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Omega 3: Fetter Fisch gegen Rheuma

Gesundheit kann man doch essen. Auf in die Fitnessküche.


Fisch ist in der gesunden Fitnessernährung einfach nicht mehr wegzudenken. Jeder weiss, Fisch hat viel Protein, keine Kohlehydrate und ist meistens fettarm. Aber auch fettreiche Fischsorten wie Makrele, Hering oder Lachs sind sehr gesund, wegen der darin enthaltenen Omega-3 Fettsäuren.

Omega3 Fettsäuren werden auch als Vitamin F bezeichnet. Omega 3 Fettsäuren wirken sich vor allem positiv auf die schädlichen Triglyceride im Blut aus, und können sogar blutdrucksenkend wirken. Der reichliche Verzehr von Produkten die Omega 3 Fettsäuren enthalten, senken auch das Risiko einen Herzinfarkt zu erleiden erheblich (sie stabilisieren instabile Gefäßbezirke, die sonst Herzinfarkte verursachen ), und beugen Herzrhythmusstörungen vor.

Fisch und wie gesagt, wenn möglich gerade fetter Fisch zweimal pro Woche auf den Speiseplan zu nehmen, macht auch aus anderen Gründen Sinn, so hat sich herausgestellt, denn fetter Fisch hat auch positiven Einfluss auf eine Rheumaerkrankungen.

Dazu muss man wissen, dass Rheuma eine entzündliche Erkrankung ist und Omega 3 Fettsäuren entzündungshemmend wirken.

Entzündungsfördernd sind dagegen die in Fleisch, Leber, Eigelb und Schmalz enthaltene Arachidonsäure. Diese fördert im Körper die Bildung bestimmter hormonähnlicher Stoffe, sogenannter Eikosanoide, die ihrerseits Entzündungen fördern. Auf dem Speiseplan von Rheumapatienten sollte deshalb nicht öfters als zweimal pro Woche Fleisch- und Eierprodukte stehen und dafür umso öfter Fischgerichte.

Rheumapatienten können durch gezielte Ernährung ihre Krankheit positiv beeinflussen und Schmerzen lindern. Darauf weist die Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie in Berlin hin.

Wer sich mit Fisch nicht anfreunden kann, kann auf Fischölkapseln ausweichen. Um Mangelerkrankungen zu vermeiden, sollten Rheumapatienten ihre Ernährung allerdings nicht auf eigene Faust komplett umstellen.


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