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Fußballstar Cristiano Ronaldo verzaubert Fans und Frauen

„Ein Geschenk des Himmels“


Das rote Trikot mit der Nummer 7 ist etwas ganz besonderes bei ManU. In ihm steckten Spielergrößen wie Éric Cantona oder David Beckham. Als der 18-jährige Cristiano Ronaldo im Jahr 2003 die Nummer 7 übernimmt, lastet eine schwere Bürde auf seinen Schultern. Doch Trainer Alex Ferguson glaubt an ihn und wird belohnt. Ronaldo stürmt sich zum Superstar, zu einem der besten Spieler seiner Generation.

Ein Leben ohne Fußball ist für Ronaldo nicht vorstellbar. Im zarten Alter von drei Jahren beginnt jene Leidenschaft, die ihn 20 Jahre später zum Weltfußballer des Jahres machen soll. Bei Nacional Funchal, einem der beiden großen Vereine seiner Heimatinsel Madeira, startet er seine Karriere und nutzt den Klub gleich als Sprungbrett zu Sporting Lissabon. Dort wird er zum Überflieger der Jugendabteilung, privat hingegen findet er erst nach und nach seinen Platz in der Mannschaft.

Ronaldo ist eigensinnig und eitel. Seine Frisur sitzt immer. Sein Aussehen und sein anfängliches Verhalten auf dem Platz bringen ihm schnell den Ruf des Schau-Spielers. Doch aus dem arroganten Schwalbenkönig ist mittlerweile ein Spieler erster Klasse geworden, der sich nur noch selten provozieren lässt und seine Ballkünste geschickt einzusetzen weiß. Keiner ist so schnell mit dem Ball wie er. Turbodribblings, Übersteiger, beidfüssige Schussstärke und Präzision, das sind seine Markenzeichen. In der Saison 07/08 traf er insgesamt 42 Mal für seinen Verein. „Ein Geschenk des Himmels“, rufen Fans und Reporter; Stürmerkollege Emmanuel Adebayor von Arsenal London hebt ihn sogar ins Reich des Phantastischen: „Wenn man ihm zuguckt, ist das, als wenn man auf der Play Station spielt.“

Sein bildschönes Spiel geht eine perfekte Symbiose zu seinem bildschönen Körper ein. Doch dies kommt nicht von ungefähr. Wie alle Profis der Premier League muss sich auch Cristiano Ronaldo einem harten Workout-Programm und einer strikten Diät unterziehen. Zum Frühstück gehört Vollkorn-Müsli und Fruchtsaft, zum Mittag Geflügel oder Fleisch mit Salat, Vollkornnudeln, Kartoffeln oder Gemüse, für den Snack zwischendurch Tunfischröllchen und zum Abendbrot Ähnliches wie zu Mittag.

Das Besondere an Fußballern ist der niedrige Fettanteil ihres Körpers, nur 10 Prozent oder weniger. Durch das permanente und vielseitige Training werden alle Muskelpartien gleichmäßig aufgebaut. Die Spieler müssen sich unterschiedliche athletische Fähigkeiten antrainieren, um der Sportart gewachsen zu sein. Schnelle, explosive Sprints, Ausdauer, Agilität, hohe Reaktionsfähigkeit und ausgesprochen starke Beinmuskeln gehören zum absoluten Muss eines Profifußballers.

Cristiano Ronaldo vereint all dies in Perfektion. Ob das beim kommenden Champions League Finale gegen den FC Barcelona ausreicht, ist eine andere Frage. Schließlich tritt er gegen den zweiten großen Ballkünstler der Saison an, Lionel Messi.

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