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Internationale Konferenz für Nachhaltigkeit

International Conference on Sustainable Production, Trade, Consumption and Lifestyle


Das Thema Nachhaltigkeit ist aktueller denn je. Die momentane Finanzkrise hat gezeigt: Wer nicht nachhaltig denkt, den holen die Probleme . die er schafft - nicht erst übermorgen ein.

Die "Konferenz für Nachhaltigkeit" fand im Vorfeld der Biofach 2009 und der Vivaness 2009 in Nürnberg statt. Referenten, die sich teilweise seit Jahrzehnten mit den Problematiken des "Green Thinking" beschäftigen, konnten für diese Veranstaltung gewonnen werden, u.a. Prof. Dr. Klaus Töpfer, früherer Umweltmister und früherer UNEP Direktor, Renate Künast, frühere Bundesministerin für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft, Bündnis 90/Die Grünen, Dr. Franz Fischler, früherer EU-Kommissar für Landwirtschaft und Fischerei, jetzt Präsident des Ökosozialen Forums, oder Hans Reitz, Berater für viele große Firmen in Sachen Ökologisches Engagement wie BASF, E.ON. Volkswagen und Berater des Friedensnobelpreis-Gewinners Prof. Muhammad Yunus.

Die Inhalte der Konferenz rückten die Frage der Verifizierung von Nachhaltigkeit, vor allem unter den Aspekten Glaubwürdigkeit sowie nachvollziehbare Standards, in den Mittelpunkt der Betrachtungen.

Viele Themenpunkte wurden ausgiebig erläutert wie:

Nachhaltigkeit - eine von vielen Möglichkeiten für Business – oder eine Grundbedingung um künftig Business zu generieren? (Sustainability - opportunity or pre-conditon for business).


Das eigene Unternehmen in sozialer Verantwortung und fairem Handel(n)
- (Offering good practice-social aspects and Fair Trade) So ist "Fair Trade" das bekannteste Label und der weitverbreiteste Ausdruck für soziales und faires Handeln. Fair Trade bietet Garantien Produzenten und Konsumenten via Zertifizierung an.


Herausforderung "Green Washing" und die Prüfbarkeit von Nachhaltigkeit.
(Challenging greenwashing and verifying sustainability) Teilnehmer und Referenten waren im Dialog über die Frage der Glaubwürdigkeit und Transparenz durch die unterschiedlichen Labels und Zertifizierungen bezüglich des Themas Greenwashing, oder ganz einfach auf den Punkt gebracht: Welche Produkte und Dienstleistungen sind tatsächlich und ehrlich "nachhaltig" und wo wird der Konsument durch Marketingabteilungen von Unternehmen an der Nase herum geführt?

Der Umgang mit Kriterien und Standards auf Unternehmensebene


Herausforderung für Unternehmen unterschiedlicher Größenordnung ( Doping with criteria-potential for business development). Hier wurden Lösungsmöglichkeiten diskutiert, und das Potential von Innovationen im Sinne von Green Thinking an konkreten Beispielen und Geschäftsmodellen vorgestellt.

Anwesend im Publikum waren vor allem Einkäufer, Produktmanager und Beschaffer für Konsumgüter und Dienstleistungen, Hersteller und Proudzenten wie Kraft Foods, Faber Castell, KPMG, Tchibo, Puma und Coop Schweiz.

Bernward Geier verabschiedete die Teilnehmer nicht ohne den Hinweis auf eine weiter, nächstes Jahr stattfindende, International Conference on Sustainable Production, Trade, Consumption and Lifestyle 2010.

Impressionen der Veranstaltung auf YouTube












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